“Damit unsere Sportvereine gute Bedingungen für ihre Arbeit haben, brauchen wir moderne und gut ausgestattete Sportstätten. Davon profitieren Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Mit dem Bundesprogramm unterstützen wir die Kommunen dabei, notwendige Sanierungen und Modernisierungen anzugehen”, sagt Lars Klingbeil.
Die Förderung richtet sich an Kommunen und wird aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität finanziert, für das der SPD-Politiker sich stark gemacht hat. Die maximale Förderquote des Bundes beträgt 45 Prozent der förderfähigen Kosten. Bei nachgewiesener Haushaltsnotlage kann sie auf bis zu 75 Prozent steigen. Die beantragte Bundesförderung muss mindestens 250.000 Euro und darf höchstens acht Millionen Euro betragen. Auch Projekte, die in früheren Förderrunden nicht berücksichtigt wurden, können erneut eingereicht werden, betont der Abgeordnete.
Kommunen können ihre Interessenbekundungen bis zum 1. Februar 2027 ausschließlich digital über die Förderzentrale Deutschland einreichen. Weitere Informationen zum Projektaufruf gibt es unter www.bbsr.bund.de/sks2026.
“Ich möchte die Städte und Gemeinden in meinem Wahlkreis ausdrücklich ermutigen, ihre Projekte zu prüfen und die Chance auf Bundesförderung zu nutzen”, so Klingbeil.
