Der Bund hat den Projektaufruf für das Bundesprogramm “Sanierung kommunaler Sportstätten – Schwimmbäder” gestartet. Insgesamt stehen zusätzlich zur sogenannten Sportmilliarde weitere 250 Millionen Euro aus dem Sondervermögen zur Verfügung. Gefördert werden die Sanierung und Modernisierung von Hallen- und Freibädern.
Kommunen können ihre Projekte bis zum 19. Juni 2026 einreichen. Klingbeil sieht darin eine Chance für die Region: “Ich ermutige unsere Kommunen, sich um die Mittel aus diesem Förderprogramm zu bewerben, damit unsere Region von den 250 Millionen profitiert.”
Klingbeil habe sich als Minister für die Förderung stark gemacht: “Schwimmen ist vor allem im ländlichen Raum eine wichtige Säule der Freizeitgestaltung. Aber auch für den Schwimmunterricht von Kindern, für Trainingszeiten von Vereinen und als Ort des Zusammenkommens und der Leichtigkeit brauchen wir intakte Bäder. Mit dem Programm leisten wir einen wichtigen Beitrag, um die Voraussetzungen für Sport, Teilhabe und Schwimmfähigkeit dauerhaft zu sichern.”
Das Programm richtet sich gezielt an Kommunen. Eine Weiterleitung der Fördermittel an Dritte ist jedoch möglich.
