Sven Urban

Sven Urban

PHOTO-by-SvenTotzek

Kandidatur für die Samtgemeinde Sittensen und die Gemeinde Sittensen

Wer bin ich?
Was mache ich beruflich, wie lange lebe ich schon im Dorf, wie ist mein Familienstand?

Mein Name ist Sven Urban, 37 Jahre jung. Ich bin verheiratet und habe einen kleinen Sohn.
Seit 2014 lebe ich mit meiner Frau hier in Sittensen.

Nachdem ich nach abgeschlossener Berufsausbildung zum Einzelhandelskaufmann noch weitergearbeitet hatte, ging ich für mehrere Jahre zur Bundeswehr . Direkt im Anschluss wechselte ich in die Umweltbranche. Hier startete ich 2012 als Leiter der kommunalen Entsorgungsanlage in Seedorf meine zivile Laufbahn. Auf dem weiteren Weg, wurde ich Betriebsleiter und später Prokurist. Aktuell bin ich - noch immer im Umweltsektor - als kaufmännischer Leiter und Vertriebsleiter innerhalb einer Unternehmensgruppe in Bremen tätig.

Warum möchte ich Kommunalpolitik machen?
Gibt es etwas, das mich konkret dazu bewegt hat, mich zu engagieren?

„Handeln statt nur reden! GEMEINSAM sind wir stark!“ Dieses Motto lebe ich in der Berufswelt. Aus meiner Sicht passt dies auch sehr gut in die Politik.

Nach dem Aufstieg der „AfD“, die für mich keineswegs eine Alternative darstellt, war für mich der Zeitpunkt gekommen. Ich wollte nicht mehr nur zuschauen. Ich möchte mich einbringen, mich an der politischen Gestaltung in unserer Gemeinde und der Börde aktiv beteiligen und selbst etwas bewirken. Die Themenschwerpunkte muss man dabei nicht lange suchen. Ein offener und ehrlicher Umgang mit den Anliegen und Bedürfnissen der BewohnerInnen, spielt hierbei eine bedeutende Rolle.

Welche Themen bewegen meine Mitmenschen im Dorf momentan?
Was wird im Dorf (möglicherweise kontrovers) diskutiert? Wie positioniere ich mich?

Hier gibt es mehrere Themen wie bspw. Wohnraum, Schulen, Kitas, Umwelt- und Klimaschutz, Rathaus, Ortskern, Erhalt von historischen Gebäuden, ÖPNV u.v.m..

All dies sind wichtige Themen. Eine genaue Positionierung würde hier den Rahmen sprengen. Sehr gern stehe ich für Fragen zur Verfügung und erläutere gern meine Standpunkte dazu.

Mein Lieblingsort in der Börde/meinem Heimatdorf?

Das Mühlenteichgelände - beinahe täglich bin ich dort anzutreffen.

Was ich noch los werden wollte...

Politik hier in der Gemeinde und der Börde ist nicht mit der Bundespolitik auf eine Stufe zu stellen. Wir hier, als Eure (vielleicht) gewählten Vertreter, kümmern uns und das ist unsere Pflicht, um die Dinge hier vor Ort. All dies leisten wir im Ehrenamt. Wir tun dies gern und mit der notwendigen Besonnenheit und Verantwortung. Es gibt Themen die Zeit benötigen. Die detailliert geprüft und erörtert werden müssen. Hier zähle ich auf Unterstützung. Ebenso erwarte ich jedoch auch von der Politik, dass es mehr Transparenz gibt. Das die BürgerInnen in die Prozesse mehr eingebunden und mitgenommen werden.

Lasst es uns anpacken! Wir haben viel erreicht und noch eben soviel zu tun!

Wenn Sie noch Fragen haben, immer her damit.