Christian Rathjen

Christian Rathjen

PHOTO-by-SvenTotzek

Kandidatur für die Samtgemeinde Sittensen und die Gemeinde Klein Meckelsen

Wer bin ich?
Was mache ich beruflich, wie lange lebe ich schon im Dorf, Familienstand?

Mein Name ist Christian Rathjen. Ich arbeite als Groß- und Außenhandelskaufmann bei Holz- Haase Baustoffe in Sittensen.
Diese Arbeit macht mir sehr viel Spaß.
Ich lebe quasi mein ganzes Leben schon in Klein Meckelsen- nur mein Studium hat mich nach Kiel verschlagen.
Mein Familienstand ist ledig.

Warum mache ich Kommunalpolitik?
Warum möchte ich wieder für das Amt kandidieren?

Ich setze mich dafür ein, dass es auf dem Dorf lebenswerter ist.
Wenn eine Straße oder ein Fußweg saniert wurde, freue ich mich darüber, dass es wieder etwas Schöner in meinem Dorf geworden ist.
Ich bin gerne für andere Menschen da und engagiere mich gerne ehrenamtlich. Meine eigenen Interessen stelle ich dann zurück.
Wenn ich helfen kann, dass Infrastrukturdefizite auf dem Dorf beseitigt werden, dann habe ich viel erreicht.
Beispielsweise ist der Handyempfang in Klein Meckelsen immer noch sehr schlecht

Welche Themen bewegen meine Mitmenschen im Dorf momentan?
Was wird im Dorf (möglicherweise kontrovers) diskutiert? Wie positioniere ich mich?

Im Klein Meckelsen soll ein Baugebiet entstehen. Das Dorf soll wachsen.
Der Preis für einen Quadratmeter soll auch angemessen sein. Ich bin klar für ein Neubaugebiet.

Welche Themen möchte ich in Zukunft auf die Tagesordnung setzen?
Was wird aktuell zu wenig thematisiert?

Die Politiker wollen, dass die Menschen mehr mit dem Fahrrad fahren.
Die Fahrradwege sind aber teilweise in keinem guten Zustand (Löcher, Unebenheitan durch Wurzeln hervorgerufen).
Ich würde mich dafür einsetzen, dass die Fuß- und Radwege ausgebessert werden.
Wenn die Menschen mehr mit dem Fahrrad fahren, wird das Klima geschont

Wie gelingt die Zusammenarbeit mit den anderen Ratsmitgliedern/ der Verwaltung?
Wo gibt es noch Verbesserungspotential?

Ich würde mich gerne stärker mit anderen Ratsmitgliedern austauschen. Oftmals fühle ich mich alleine.

Meine schönste und schlimmste Erfahrung als Ratsmitglied?

Meine schönsten Erfahrungen war, als das neue Dorfzentrum in Klein Meckelsen eröffnet wurde. Es gab dort viel zu planen.
Es haben ganz viele Menschen ehrenamtlich beim Bau des Dorfzentrums geholfen.
Da wurde viel erreicht. Es war alles sehr homogen. Alle haben an einem Strang gezogen.
Oftmals wird man als SPD-Mitglied auch angepöbelt, obwohl man für die Bundespolitik gar nichts kann.
(Bei der Arbeit, in der Freizeit). Ich kann mich dort auch nicht herauswinden.
Viele Menschen erkennen nicht den Unterschied zwischen Kommunal- und Bundespolitik

Was ich noch los werden wollte...

Kommunalpolitik macht mir sehr viel Spaß, ich möchte weiter gestalten. Ich hoffe, es gelingt mir.

Wenn Sie noch Fragen haben, senden Sie mir bitte eine E-Mail.