Christiane Dammann

Christiane Dammann

PHOTO-by-SvenTotzek

Kandidatur für die Samtgemeinde Sittensen

Wer bin ich?
Was mache ich beruflich, wie lange lebe ich schon im Dorf, Familienstand?

Mein Name ist Christiane Dammann. Seit 1999 wohne ich mit meinem Mann Thomas in Tiste.
Nach meinem Architekturstudium und Berufstätigkeit in verschiedenen Büros arbeite ich seit Mitte 2012
in dem Architekturbüro der Firma meines Mannes.

Warum mache ich Kommunalpolitik?
Warum möchte ich wieder für das Amt kandidieren?

Für mich ist Kommunalpolitik die Grundlage der Stabilisierung und Entwicklung des Zusammenlebens beispielsweise in einer, unserer Gemeinde. Zum einen möchte ich die Interessen der Gemeinde in der Samtgemeinde vertreten, aber ebenso wichtig ist es mir in intensivem Austausch, auch in Streitgesprächen ;-), die naturgemäß z. T. gegensätzlichen Auffassungen in den verschiedenen Gremien der Samtgemeinde zu diskutieren. Und idealerweise dazu beitragen zu können, dass die resultierenden Ergebnisse die, im wahrsten Sinne des Wortes, gegebene Lebensqualität in der Samtgemeinde Sittensen stärken und verbessern.

Welche Themen möchte ich in Zukunft auf die Tagesordnung setzen?
Was wird aktuell zu wenig thematisiert?

In diesem Zusammenhang fällt es mir schwer, außer den für mich nach wie vor ganz oben stehenden Themen der adäquaten Nutzung der vorhandenen Grundschulräumlichkeiten und „Rathaus“, weitere auf die Agenda zu nehmen. Der Haushalt ist angespannt, es gibt eine Vielzahl an Aufgaben, die z.B. auf rechtlichen Verpflichtungen basieren und zu erfüllen sind. Ich persönlich möchte, sowohl in Tiste als auch in der Samtgemeinde, mit allen Ratsmitgliedern vorrangig die Dinge erledigen, die aktuell anstehen.
Und das funktionieren kann, dass besondere Umstände besondere Maßnahmen erfordern, haben für mich die vergangenen überfraktionellen Haushaltsdiskussionen gezeigt. Das war für mich eine wunderbare positive, eine sehr konstruktive Arbeit, kolossal zeitaufwändig - aber ungemein zufriedenstellend.

Was ich noch los werden wollte...

Diese und andere positive Erfahrungen (und nur die sind es, die zählen ...) in der politischen Arbeit und dem Meinungsaustausch,
um anvisierte gemeinsame Ziele, sowohl fraktionell als auch parteiübergreifend zu erreichen, haben dafür gesorgt,
dass ich mich sehr freuen würde, wenn ich diese „Arbeit“ fortsetzen könnte.

Wenn Sie noch Fragen haben, senden Sie mir bitte eine E-Mail.