Jens Schliwa

Jens Schliwa

PHOTO-by-SvenTotzek

Kandidatur für die Samtgemeinde Sittensen und die Gemeinde Sittensen

Wer bin ich?
Was mache ich beruflich, wie lange lebe ich schon im Dorf, wie ist mein Familienstand?

Mein Name ist Jens Schliwa.
2003 sind meine Frau und ich nach Sittensen gezogen und schnell heimisch geworden. Meine Frau ist Lehrerin in der Grundschule Sittensen und ich habe hier 2005 unser Geschäft eröffnet, in dem ich seitdem arbeite. Unsere beiden Kinder sind hier geboren und inzwischen 15 und 17 Jahre alt.

Warum möchte ich Kommunalpolitik machen?
Gibt es etwas, das mich konkret dazu bewegt hat, mich zu engagieren?

Ich bringe mich grundsätzlich gerne ein und möchte meinen Beitrag zu einer funktionierenden Gemeinschaft leisten. Die Erkenntnis, dass Demokratie nicht selbstverständlich ist und beschützt werden muss hat mich dazu gebracht Mitglied einer politischen Partei, der SPD, zu werden. Dort möchte ich nun nach einigen Jahren des Zuhörens und Lernens den nächsten Schritt gehen und meine aktive Mitarbeit anbieten.

Welche Themen bewegen meine Mitmenschen im Dorf momentan?
Was wird im Dorf (möglicherweise kontrovers) diskutiert? Wie positioniere ich mich?

Die Ausgabenpolitik und der Schuldenstand in der Gemeinde und Samtgemeinde werden häufig kontrovers diskutiert. Als Unternehmer sehe ich aber die notwendigen, zukunftsweisenden Investitionen, welche die Basis sind für eine wachsende und auch zukünftig attraktive Samtgemeinde.
Getreu dem Motto: Erst wägs, dann wags! (nach Moltke).

Es gibt bereits viele Ideen die das Leben in der Börde noch angenehmer gestalten können. Allerdings kosten die meisten Geld und daran mangelt es momentan, da in letzter Zeit viel investiert wurde. Daher würde ich gern die Einnahmenseite in den Blick nehmen und beispielsweise das touristische Potenzial der Behörde noch stärker nutzen. Seien es Hotelgäste, Rad-Touristen, Camper oder andere Tagesgäste. Dazu gibt es im Ort viele Menschen mit Know-how und Ideen. Diese an einen Tisch zu bringen, um neue Projekte anzustoßen, könnte ich mir als Aufgabe vorstellen.

Mein Lieblingsort in der Börde/meinem Heimatdorf?

Dies ist zuallererst unser Haus, denn dort wohnen meine Liebsten. Aber irgendwie sind es auch die Autobahnabfahrten und die vielen "Sittensen" Ortsschilder, die mir ein gutes Gefühl geben. Nach vielen Stationen sind wir nun in Sittensen angekommen und Sittensen hat uns dieses Ankommen auch wirklich leicht gemacht. Ich bin stolz auf diesen tollen Ort. Wir wollen gerne noch viel reisen. aber wegziehen werden wir hier nicht mehr.

Was ich noch los werden wollte...

Miteinander reden ist die Basis von allem. Nur aus dem -ruhig auch hitzigem -Austausch von verschiedene Meinungen kann eine gemeinsame Wahrheit und ein gemeinsames Ziel entstehen. Gerade Kommunalpolitik muss die Räume schaffen, das unterschiedlichste Menschen miteinander in Kontakt und ins Gespräch kommen.